Eine Zeitschrift machen, das ist etwas Angenehmes. Der Chefredakteur und der Herausgeber sitzen rauchend und trinkend in der Toskana, reden über Börsennotierungen und lassen die Redakteurinnen die neuesten heißen Stories schreiben...
Die Welt steht in Flammen, das verkauft sich gut. Die versa nicht. Aber wiesoweshalbundvorallemwarum können wir damit leben? Unsere niedrigen Absatzzahlen sind uns einiges wert. Die Anstrengungen unserer LeserInnen zum Beispiel. Wir bieten wenig Unterhaltung, dafür aber einige bislang untentdeckte Perlen der politischen und künstlerischen Landschaft. Weltweit. Kritische Reflexionen, ausgefeilte Kunst und lockeres Layout, das wollen wir in versa vereinen. Gegen die Isolierung von Poesie und Theorie drucken.
In jeder versa finden Sie deswegen ein buntes Mosaik aus Beiträgen, die aus diversen Gründen - Länge, Form oder politischem Inhalt - aus dem Raster der Massenmedien fallen. Hier finden sie ein Netz.
|
versa - Lyrik und Propaganda in finsteren Zeiten
|
|
|
Schauraum 24/7
|
|
|
In Köln ist nicht viel los. Andernorts auch nicht. Das gilt vollkommen und prinzipiell.
Was aber, wenn man selbst etwas "losmacht"? Wer nimmt es wahr? Wo kann es präsentiert werden? versa möchte diesen Platz zur Verfügung stellen. In Netzwerken denkend sind wir für jeden Hinweis auf interessante Projekte und Autoren dankbar - ebenso wie für die Zusendung ihrer Texte. Schreiben Sie uns. Schicken Sie uns ihre Beiträge, gestalten Sie versa mit. Jederzeit. |
|
